-NEWS- Seeweiher

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UPDATE die Fischerei endet am 31.08.2017
Hier einige News zum Seeweiher...
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-NEWS- Lahnfischer

Der neue Lahnfischer 03/2017 ist online!

Titel 03 2017

-NEWS - Mademühlen Gehölzschnitt

Der Gehölzschnitt findet am Samstag, den 07.10.2017 ab 09:00 Uhr statt.

Für Essen und Trinken ist gesorgt....

-NEWS- Bilder vom Fischerfest

Fischerfest 2017 Bilder vom Fischerfest 2017 jetzt online!

News - Weil Gülleunfall

  • Gülle in der Weil
  • Update 12.10.17
  • Update 16.10.17

Eine richtige "Bio-Schweinerei" - 500 bis 600 Kukikmeter Biogas-Gülle, die wir alle als Stromverbraucher über das dumme EEG subventionieren, ist heute in Laubus-Eschbach aus einer solchen Anlage ausgetreten und über den Bleidenbach (ca 6km) dann in die Weil (Lachse, Meerforellen, Bachmuscheln, Schneider, Elritzen, Groppen, Äschen, Forellen, Barben, Schneider, Gründlinge, Hasel u.a.) nach weiteren ca. 23 km in die Lahn unterhalb Weilburg gelangt. In der Weil wurden wohl alle Fische - auch unsere Lachse und Bachmuscheln - sowie die gesamte Benthosfauna durch akuten Sauerstoffmangel vernichtet!

Was in der Lahn passieren wird, wird sich wohl morgen zeigen! Ein riesiger ökologischer Schaden. Es ist die Frage zu stellen, was die von der Eu verordneten Biodiversitätsstrategien bewirken sollen, wenn in Deutschland dieser ganze öko-Unsinn vor allem von den Grünen noch ausgebaut werden soll? Ich kann nur resümieren: Wir deutschen Vollidioten und Dummbeutel haben nicht mehr alle Tassen im Schrank! Ich gebe Sarrazin Recht: "Deutschland schafft sich ab" . Wir sind scheinbar schon mitten drin....

Es ist in der Weil und im Bleidenbach alles kaputt! Mal sehen, was die Lahn morgen dazu zu vermelden hat! Wer an der unteren Lahn ist, sollte unbedingt die Augen offen halten! Wer etwas sieht, bitte sofort melden.

Viele Grüße

Winfried Klein

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Gülle in der Weil - Hessenschau -
Aus einer defekten Biogasanlage in Weilmünster sind mehrere hunderttausend Liter Gülle in den angrenzenden Bleidenbach und von dort in Weil und Lahn geflossen. Experten sprechen von einer Katastrophe: "Alle Fische sind tot."

Winfried Klein kann das Ausmaß nicht fassen. "Es ist eine Katastrophe", sagte der Gewässerwart des zuständigen Fischereisportvereins Oberlahn zu hessenschau.de. Aus der Biogasanlage eines landwirtschaftlichen Betriebs in Weilmünster (Limburg-Weilburg) sind am Donnerstag rund 500.000 Liter Gülle in den Bleidenbach gelaufen. Von dort bahnte sich die braune Masse ihren Weg in die Weil und weiter in die Lahn.

Tote Fische angeschwemmt

"Der Bleidenbach ist kaputt, die Weil ist kaputt. Alle Fische sind tot", lautete Kleins ernüchternde Bilanz nach einer ersten Begutachtung. Überall an den Ufern würden die verendeten Tiere angeschwemmt. Auch die Lahn sei betroffen - in welchem Ausmaß, konnte der Experte allerdings noch nicht einschätzen.

Eine Fachfirma versucht seit dem Nachmittag, die Gülle aus dem Bleidenbach zu entfernen und das Gewässer zu spülen. Bei dieser Riesen-Menge ein nahezu aussichtsloses Unterfangen. "Die Ökologie des Bleidenbachs wurde dadurch erheblich gestört", hieß es von offizieller Stelle aus dem Büro des Landrats des Kreises Limburg-Weilburg.

Erhebliche Geruchsbelastung

Als Ursache wird ein technischer Defekt an dem mit insgesamt 600 Kubikmeter Gülle gefüllten Behälter vermutet. Laut Gewässerfachmann Klein führt Biogas-Gülle zu besonders gravierenden Folgen. "Sie entzieht dem Wasser sofort den Sauerstoff. Ein Überleben ist nicht möglich", erklärte Klein. Ein seit 1994 betriebenes Lachs-Projekt in der Weil sei damit ebenso dahin wie der Versuch, Bachmuscheln wieder anzusiedeln.

"Da stecken abertausende Stunden Arbeit drin. Ich könnte heulen", sagte der Gewässerwart. Und noch etwas bringe das Auslaufen des braunen Düngers mit sich, wie Klein aus nächster Nähe berichten konnte: "Es stinkt wie die Pest."

Sendung: hr-fernsehen, hessenschau, 5.10.2017, 19.30 Uhr

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UPDATE 12.10.17

Der Vorstand hat in einer ausserordentlichen Sitzung beschlossen:
1. einen Fachanwalt für Umweltrecht zu Vertretung unserer Interessen zu beauftragen
2. einen vereidigten Umweltgutachter ,zur qualifizierten Feststellung der Schäden, zu beauftragen

Wir werden Sie, unsere Mitglieder, hier und im Lahnfischer auf dem laufenden halten.

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UPDATE 16.10.17

Vom Vorstand wurden die Kanzlei Traut, sowie das Sachverständigenbüro Weibel und Ness beauftragt. Die Kanzlei hat Bilder und alle uns zur Verfügung stehenden Unterlagen bekommen und sich mit der Versicherung des Schadensverursachers in Verbindung gesetzt.

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Der Fischerei-Sportverein Oberlahn e.V. 1885 hat eine lange und wechselvolle Geschichte. Im Jahre 1885 wurde der Vorläufer des heutigen Vereins, der Fischereiverein für den Regierungsbezirk Wiesbaden, von 65 Mitgliedern gegründet.
Mitglieder zahlten 3 Mark und Berufsfischer 1 Mark Jahresbeitrag. 1885 waren:
Vorsitzender : Oberstleutnant a.D. Weingutsbesitzer von Derschau, Hattenheim
Schatzmeister: Rittmeister a.D. Forst, Wiesbaden
1. Schriftführer: Premierleutnant a.D. Prade, Wiesbaden
2. Schriftführer: Amtsrichter Heymann, geb. in Wied/Selters
Vizevorsitzender: Landrat von Drewitz
und 10 weitere Beisitzer Schon im Gründungsjahr stieg die Zahl der Mitglieder auf 94 an, während es 1898 schon 300 waren. Bis zum 16.04.1943 galt die Bezeichnung: Fischereiverein für den Regierungsbezirk Wiesbaden. Er war kein eingetragener Verein, sondern eine lose Vereinigung, hauptsächlich prominenter Staatsbeamter, Offiziere, Kaufleute u.s.w. 1943 übernimmt der Landesfischereiverein für den Regierungsbezirk die offizielle Vertretung der Fischereibelange und der Fischereiverein für den Regierungsbezirk Wiesbaden löst sich auf. Weil der Landesfischereiverein Hessen die Übernahme der Lahn ablehnt, stellt der Fischereiverein für den Regierungsbezirk Wiesbaden eine breitere Basis her und tritt ab 16.04.1943 als "Fischereigemeinschaft Wiesbaden-Oberlahn", ebenfalls nicht e.V., auf. Erst nach Gründung des Angelverbandes Oberlahn trat eine Fusion beider Vereine ein.
Am 14.03.1949 bilden beide Vereine den "Fischerei-Sportverein Oberlahn e.V.", auf den alle Rechte und Pflichten beider Vereine übergehen. Vorher fand noch am 27.03.1948 in Aumenau eine Versammlung statt, in der die Vereinigung der beiden Vereine beschlossen wurde. 1950 hatte der Verein 250 aktive und 50 inaktive Mitglieder. Die Mitgliederzahl stieg stetig an: 1955: 262 aktive, 24 inaktive, 20 Ehegatten und 72 Amerikaner. 1960 waren es 522, 1970: 796 Mitglieder, 1980: 1100 Mitglieder, 1990: 1750 Mitglieder und im Jahre 2000: 1860 aktive, 100 Jungangler und 80 Ehegatten. Entsprechend der Mitgliederzahl haben auch die Angelgewässer zugenommen, die auf der Seite "Gewässer" dargestellt sind.

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