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Jahreshauptversammlung 2019 - Bürgerhaus Weilburg / Ahausen vom 26. Januar 2020

 

Bericht des Vorsitzenden für das Vereinsjahr 2019

be Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren.
Bevor ich mit meinem Bericht für das abgelaufene Jahr beginne, möchte ich mich ganz herzlich bei meinen Vorstandskollegen für die hervorragende Vorstandsarbeit bedanken. Sicher war das abgelaufene Jahr nicht einfach für uns, doch wir haben es mit vereinten Kräften geschafft die Mitgliederverwaltung sowie einige neue Projekte erfolgreich durch zu führen.
Des Weiteren möchte ich mich bei den Partnerinnen und Kindern der Vorstandsmitglieder bedanken.
Ihr habt uns die Möglichkeit gegeben ein Großteil der Familienfreizeit für unser Hobby, den FSV Oberlahn zu opfern.
Herzlichen Dank.
Lassen Sie mich nun über das abgelaufene Jahr 2019 berichten:
Im Januar fand die Jahreshauptversammlung hier in Ahausen statt. Wir begannen schon im Dezember 2018 mit der Vorplanung und Vorbereitung.
Die Mitglieder waren sehr zahlreich gekommen und der Saal war bis auf den letzten Platz belegt.
Da unser 2. Kassenwart im Laufe des Jahres 2018 sein Vorstandsamt wegen Zeitmangel nicht mehr ausüben konnte, war eine Nachwahl unumgänglich. Nach 2 Aufrufen während der Versammlung meldete sich zunächst kein einziges Vereinsmitglied für dieses doch sehr zeitbehaftete Amt. Nach erneutem Aufruf meldete sich zum Glück unser Mitglied Boris Lamping. Boris Lamping hatte ich vor erst 3 Monaten in unseren Verein aufgenommen. Er wurde sogleich einstimmig von der Versammlung zum neuen 2. Kassenwart gewählt.
Mit Boris Lamping haben wir einen sehr zuverlässigen und verantwortungsvollen 2. Kassenwart gefunden. Er unterstützt unseren 1. Kassenwart Patryk Kriebel bei der doch sehr vielfältigen und zeitintensiven Arbeit. Ich denke die Kassenprüfer werden dies bescheinigen.
Im Januar sowie im Februar waren wir eifrig damit beschäftigt die neuen Angelerlaubnisbücher auszugeben. Die Ausgabe der Bücher erfolgt nur nach Rückgabe der korrekt ausgefüllten Fangkarten auf der Rückseite des Erlaubnisbuches. Diese Fangkarte benötigen wir zwingend um die Fangstatistik zu erstellen. Mit dieser Statistik müssen wir unseren Verpächtern sowie dem Gesetzgeber über die Produktivität unserer Gewässer Rechenschaft ablegen. Gleichzeitig dient sie auch dafür, Ihnen aufzuzeigen welchen Mitteleinsatz wir das Jahr über tätigen.
Deshalb meine Bitte: Die Fangkarte ordentlich und leserlich ausfüllen. Je genauer die Karte eines jeden ausgefüllt ist desto genauer können wir für Besatz sorgen.

Kommen wir nun zum März:
Die Planung und Durchführung der Weil,-und Lahnuferreiningung verlief zum 40. Jubiläum wieder einwandfrei. Wir mussten zwar wegen starkem Hochwasser den Ausweichtermin nehmen aber da klappte alles reibungslos. Wir sammelten an verschiedenen Punkten wieder Unmengen an Müll ein. Dieses Mal hatten wir sogar ein Team des HR dabei und haben an der Trash Challenge 2019 teilgenommen. Der Beitrag wurde bei Facebook, Instagram und in der Hessenschau veröffentlicht. So haben wir der ganzen Welt gezeigt wie wir unsere Gewässer sauber halten. Das Team des HR war morgens nach Runkel angereist wo ich Sie in Empfang nahm. Da anscheinend auf der Schleuseninsel am Vorabend gefeiert wurde, fanden wir einen riesigen Müllhaufen vor, und konnten so einen Vorher-nachher Vergleich darstellen. Das gleiche konnten wir an der Weil Höhe Winden auch aufzeigen. Dort hatte das Hochwasser an einem umgestürzten Baum einen riesigen Müllberg angeschwemmt. Insgesamt 165 Mitglieder und Jungangler sowie 10 Vorstandsmitglieder waren morgens zu den Treffpunkten an unseren Gewässern eingetroffen. Das sind nicht einmal 10% der Mitglieder. Das finde ich sehr schade. Das zeigt uns, welches Interesse die Mehrheit der Mitglieder verfolgt. Günstige Angelmöglichkeiten und keinen Einsatz, außer dem Mitgliedsbeitrag, dafür erbringen. Ich wünsche mir für die die kommenden Uferreinigungsaktionen mehr Beteiligung durch die jüngeren Generationen. Unsere Senioren sollten nicht mehr bei schlechtem Wetter oder Regen an den Ufern Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen. Sie haben lange genug für Ordnung und Sauberkeit an unseren Gewässern gesorgt. Das soll aber nicht heißen das Sie nicht erwünscht sind. Ich denke, Wir, die jüngeren sind jetzt an der Reihe. Natürlich hatten die Vorstandsmitglieder für die Helfer wieder einen kräftigen Imbiss vorbereitet, der sehr gerne angenommen wurde. Während des Essens gab es sehr nette Gespräche unter den Anglern. Das freut mich immer besonders.

Im April, am Karfreitag fand das Anangeln in Mademühlen statt. Die Anlage war an diesem Tag sehr gut besucht. Günter Teschke, unser Gewässerwart für die Stillgewässer, hatte für ausreichend Besatz gesorgt, sodass jeder seine 3 Forellen fangen konnte. Um das An und Abangeln in Zukunft etwas flexibler zu gestalten werden wir diese Veranstaltungen auf unsere Stillgewässer aufteilen. Das nächste Anangeln wird deshalb in Braunfels stattfinden. So haben auch die Mitglieder, die weiter entfernt von Mademühlen wohnen, die Chance an diesem doch traditionellen Event teilzunehmen. Da dort allerdings wenig Infrastruktur ist, werden wir den Aufwand für Verpflegung so gering wie möglich halten. Ich hoffe auf Ihr Verständnis. Das Abangeln können wir erst planen, wenn wir wissen wie niederschlagsreich der Sommer 2020 verläuft.

Wie auch im vergangenen Jahr war der Mai, Juni und Juli sehr regenarm sodass wir wieder mit extremer Trockenheit an unseren Gewässern zu kämpfen hatten. Es gab aber keine nennenswerten Fischschäden zu verzeichnen. Des Weiteren nutzten wir im Juni das schöne Wetter um an unserem Vereinsheim mal richtig Ordnung zu machen. Wir rissen die an den Schuppen angrenzende Bedachung ab und räumten allerhand Müll und Unrat weg. Insgesamt konnten so 4 große Container gefüllt und entsorgt werden. Aus dem zum Teil stark verschimmelten Fischerstübchen entsorgten wir die alte Theke sowie die Eckbank Tische und Stühle. Siebenschläfer und andere Nager hatten sich in dem Raum häuslich niedergelassen und Ihre Nahrungsvorräte sowie Ihre Exkremente überall verteilt.
Nach erfolgreicher Entrümpelung und verschließen der Abflussrohre, sowie der Duchführung der alten Kühlleitung ist der Raum jetzt Nagerfrei und kann als Abstellraum für unser Fischerfestequipment genutzt werden.
Die Küche im Vereinsheim wurde renoviert sowie der Fußboden in Küche und Flur neu verlegt. Des Weiteren haben wir, über Jahrzehnte angesammelte und nicht mehr benötigte Unterlagen, DSGVO konform vernichtet.
Nach der erfolgreichen Aufräumaktion erstrahlte die gesamte Anlage unseres Vereinsheims im neuen Glanz und war für unser Fischerfest bestens vorbereitet. Die Aufräumarbeiten werden auch in 2020 fortgesetzt.
Um aktiv Kinder bzw. Jugendliche an das schöne Hobby Angeln und den damit verbundenen Naturschutz heranzuführen, nahmen wir vom Vorstand am 23.Juni zum wiederholten Mal am Familientag im Tierpark Weilburg teil. Wir hatten ein Planschbecken als Teich aufgebaut. In diesem befanden sich neben den bunten Gummifischen auch Müllteile die es galt mit der Angel zu fangen. Die Kinder erfuhren von uns wie es in unseren Gewässern so aussieht und was man dagegen tun kann. Wir konnten uns vor Andrang kaum retten. Einige kleine Besucher wurden mittlerweile schon in unsere Jugendgruppe aufgenommen. Mit den Eltern hatten wir teilweise sehr schöne Dialoge geführt. Dank des schönen Wetters war es ein rundum gelungener Tag.

Kommen wir nun zum August.
Der August war auch sehr arbeitsreich. Nach einem Besuch von mir am Teich in Weinbach stellte ich fest, dass die Bretter des Mönches sehr viel Wasser durchließen und somit der Wasserstand erheblich gesunken war. Ein kurzer Rundruf, Bestellung der Bretter und los ging es. Jan und Tim Godlewski, Günter Teschke, Moritz Zenkert sowie meine Wenigkeit trafen uns am Teich in Weinbach und tauschten die marode gewordenen Bretter des Mönches soweit wie möglich aus. Wir schafften es aber nicht alle zu tauschen sodass uns nichts Anderes übrigbleibt als auch den Teich in Weinbach in 2020 abzulassen, zu entschlammen (der Schlamm kam durch das Starkregenereignis in 2018 in den Teich) und die restlichen Mönchbretter zu ersetzen.
Bei fast allen Stillgewässern ist die Substanz in die Jahre gekommen und nun stehen viele kleine und große Instandhaltungsarbeiten an. Aber seien sie versichert, liebe Mitglieder wir werden alle Gewässer nach und nach auf Vordermann bringen. Dazu benötigen wir natürlich auch ihre Hilfe. Wir werden in 2020 verstärkt über Newsletter sowie Mitteilungen auf unsere Homepage und natürlich auch auf Facebook für bevorstehende Arbeitseinsätze einladen. Wenn wir gemeinsam anpacken, haben wir bald wieder sehr schöne Angelgewässer.

Am 17.und 18. August fand unser traditionelles Fischerfest statt.
Der Aufbau am Samstag war dank zahlreicher Helfer im Nu erledigt. Die Karten für das Wels Hegefischen sowie das Freundschaftsfischen waren sehr begehrt und schnell an die Teilnehmer verteilt. Das Treffen am Samstag-Abend mit unseren befreundeten Jägern war sehr harmonisch und interessant zu gleich. Die Kormoranjagt gestaltet sich in unserem Bereich sehr schwierig da die Vögel sehr wachsam und schlau sind. Die Jäger sicherten uns aber weiterhin zu, uns bei der Kormoranbejagung zu unterstützen. Dafür vielen Dank.
Die Besucher am Sonntag kamen zunächst sehr schleppend zu unserem Fest. Geschuldet wurde dieses Verhalten der doch schlechten Wettervorhersage, die starke Regenfälle

mit Gewitter gemeldet hatte. Gegen Mittag, bei doch bestem Wetter füllten sich schlagartig die Zelte und Sitzgelegenheiten. Das freute uns ganz besonders. Mit dem Grillwagen hatten wir uns dieses Jahr leider vertan. Er war in einem sehr schlechten Zustand und die Fritteuse streikte zeitweise. Für die Verzögerungen an der Essensausgabe möchte ich mich bei Ihnen entschuldigen. Für das kommende Jahr werden wir uns auf jeden Fall einen besseren Grillwagen mieten, damit wir sie, unsere Gäste besser bewirten können. Trotz der Schwierigkeiten mit dem Grillwagen fanden die angebotenen Pommes sowie die Currywürstchen reißend Abnehmer. Die geräucherten Forellen sowie die Zanderfilets waren ebenfalls sehr beliebt und rasch vergriffen.
Die Kuchenauswahl unserer Damen war sehr groß. Dennoch waren die angebotenen Kuchen bis auf ein paar Stücke alle verkauft. Es geht doch nichts über selbst gebackenen Kuchen.
Das Freundschafts-und Welsangeln war sehr gut besucht und so konnten am Sonntagmittag doch einige schöne Fische präsentiert werden. Was mich sehr erfreute, war die Teilnahme zweier Mädchen aus unserer Jugendabteilung beim Wels Hegefischen. Sie wurden für ihre Ausdauer sogar mit, wenn auch nur kleinen, Welsen belohnt.
Wir konnten am Nachmittag bei den Ehrungen für langjährige Treue zum Verein zahlreiche Mitglieder ehren.
Auch die Tombola war sehr reich, mit zum Teil hochwertigen Preisen bestückt und so fanden die Lose reißenden Absatz. Die Gewinner waren dieses Jahr sehr zahlreich.
Das Wetter immer im Blick, habe ich so gegen halb vier, es waren nur noch wenige Besucher da, etwas Druck zum Abbauen gemacht. Mit vereinten Kräften hatten wir bis 17:00 Uhr alle Tische und Bänke sowie die Zelte weggeräumt. Als wir nach dem letzten Getränk den Ausschankwagen verschlossen hatten, brach ein heftiger Gewitterschauer über unser Festgelände nieder. Da hatten wir echt Glück gehabt.
Ich möchte auf diesem Weg noch mal allen Helfern für den Aufbau, Abbau und die Durchführung des Fischerfestes herzlich danke sagen. Das Fischerfest ist eigens für Sie, unsere Mitglieder. Deshalb würde ich mich freuen, in 2020 noch mehr von Ihnen begrüßen zu dürfen.

Lassen wir das Fischerfest und den August nun hinter uns und kommen wir zum September.
Im September trotz Sommerpause war es ebenfalls sehr turbulent. Unser Schriftwart Lukas Mank verlies aus persönlichen Gründen unseren Vorstand. Herr Mank war der 1. Schriftwart. Ich danke Lukas Mank für seine geleistete Arbeit für den Verein und im Vorstand und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute. Da dieser Posten im Vorstand zu Zeit noch von unserem 2. Kassierer mit übernommen wird, meine Bitte an die Versammlung: Wer uns unterstützen möchte und Spaß an der Vereinsarbeit hat, möge sich später bei der Nachwahl melden.

Anfang Oktober begannen wir mit der Planung und Durchführung des Abstauens am Bärensees. Dieses Gewässer besitzt keinen richtigen Mönch, sodass der Wasserstand immer von Hand geregelt werden musste. Da es bei einem Starkregenereignis im Frühjahr 2019 nicht möglich war, den Wasserstand schnell zu regulieren, lief der Bärensee über und überflutete die Kreisstraße nach Charlottenberg. Da wir auch hier die Verkehrssicherungspflicht haben, beschlossen wir im Vorstand einen richtigen Mönch im Bärensee einzubauen. Dieser Mönch regelt dann selbst den Wasserstand. Dadurch verringern wir natürlich auch die in der Vergangenheit entstandene Fahrtkosten zur Regulierung und der Kontrolle des Wasserstandes. Unser Gewässerwart Günter Teschke begann schon Ende September mit dem langsamen Ablassen des Wassers sodass am 19.Oktober morgens mit dem Abfischen begonnen werden konnte. Es fanden sich ca. 50 Mitglieder und Helfer am Bärensee ein. Die Fische wurden mittels eines Netzes ans Ufer bugsiert und dort mit Keschern in Transportbehälter verladen. Die entnommenen Fische wurden dann zu unseren anderen Vereinsgewässern verbracht und schonend ausgesetzt. Es gab lediglich ca. 10 Karpfen die sich nicht fangen ließen. Insgesamt wurden 150 Karpfen,15 Zander,5 Hechte sowie zahlreiche Weißfische gefangen. Die Bauarbeiten werden vorrausichtlich im Frühjahr beginnen da wir die genaue Tiefe sowie den vorhandenen Ablaufschacht des Sees nicht kannten. Es muss erst der vorhandene Ablauf von Schlamm und verfaulten Hölzern befreit werden. Sobald die genaue Beschaffenheit der Ablaufanlage sichtbar ist wird mit dem neuen Mönch begonnen.
Wir hoffen, dass wir den See Mitte des Jahres wieder anstauen und im Herbst mit Besatzmaßnahmen beginnen können. Bei der Abfischaktion am Bärensee stellten wir fest das die ringsum wachsenden Fichten stark vom Borkenkäfer befallen und zum großen Teil schon abgestorben waren. Um die Verkehrssicherung zu gewährleisten entschlossen wir uns im Vorstand Kontakt mit einem Forst-Unternehmen aufzunehmen und die Arbeiten vor Ort zu besprechen. Nach Angebotserstellung gaben wir den Auftrag frei. Das Unternehmen plante den Einsatz für Ende Dezember ein. Weiterhin haben wir im Oktober den Teich 5 in Mademühlen komplett abgelassen, und die verbliebenen Fische in Teich 4 verbracht. Auf Grund doch erheblicher Beschädigungen im Dammbereich, auf ca. 250 Meter, durch Wühlmäuse und Maulwürfe (der anhaltenden Trockenheit und des damit sinkenden Wasserstandes geschuldet) sowie bei Wasserhochstand im Frühjahr (Wellenschlag) sind erhebliche Reparaturkosten entstanden. Das Angebot zur Sanierung des Teich 5 beläuft sich nach dem ersten Angebot auf ca. 75.000€. Diese Investition ist nicht wirtschaftlich, da müssen wir andere Lösungen erarbeiten.

Im November begannen wir mit der Überarbeitung der Fangbücher und gaben diese in Druck. Mittlerweile dürften schon die meisten die neuen Fangbücher im Besitz haben. Bitte lesen Sie die Angelbedingungen sorgfältig durch und befolgen diese.
Der für Ende Dezember geplante Holzeinschlag am Bärensee wurde termingerecht ausgeführt. Das Gelände sieht im Moment noch etwas chaotisch aus, wird aber nach Beginn der Vegetations-Phase, im Frühjahr rasch wieder ordentlich aussehen. Da wir nun am Bärensee einiges an Platz geschaffen haben, nutzen wir die Möglichkeit und legen ein paar Parkplätze an. So gibt es mit den Grundstücksanrainern keine Diskussionen mehr.
Nur noch ein paar Informationen: Wir haben neue Jacken und Hoodies bis Größe 5XL bestellt. Des Weiteren haben wir einen Fischtransportbehälter mit Sauerstoffausrüstung angeschafft. Dieser wird auf den Hänger, der zurzeit noch in der angemieteten Garage in Weilburg steht, montiert. Somit können wir flexibler den Fischbesatz betreiben.
Der Mietvertrag über die Garage in Weilburg wird kurzfristig gekündigt. Durch die Aufräumaktion am Vereinsheim haben wir dort nun genug Platz geschaffen um den Hänger dort unterzustellen.
Noch eine erfreuliche Nachricht: Ende Dezember haben wir endlich den Bescheid vom Finanzamt bekommen das unsere geänderte Satzung vom 27.01.2019 den Anforderungen der Abgabenordnung entspricht. Das heißt: unsere Gemeinnützigkeit bleibt weiterhin erhalten.
Liebe Mitglieder, wie Sie aus meinem Bericht entnehmen können, hat der gesamte Vorstand in 2019 wieder vorbildliche Arbeit geleistet um Ihnen das Hobby Angeln und Natur genießen an unseren Gewässern zu ermöglichen.
Bevor ich nun gleich meinen Bericht schließe möchte ich noch ein paar Zahlen aus der Mitgliederverwaltung nennen.
Wir hatten in 2019 insgesamt 1904 Mitglieder, davon entfallen 1818 auf die aktive Mitgliedschaft und 86 auf die passive Mitgliedschaft.
Neu aufgenommen haben wir in 2019: 100 Mitglieder. 75 Mitglieder haben vorwiegend altersbedingt bzw. Umzugsbedingt gekündigt.
Ich schließe nun meinen Bericht aus dem abgelaufenen Jahr und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.

Allzeit Petri Heil und viel Spaß und Erholung an unseren schönen Gewässern.

Matthias Zenkert
1.Vorsitzender

Informationen

Allgemeines

  • Alles rund um unsere Aktivitäten in Sachen Naturschutz.
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  • Informationen zur Fischerprüfung und Lehrgangstermine.
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  • Wir bieten Ihnen, unseren Mitgliedern, hier einige Kleidungsstücke wie Hoodie, Jacke und Cap an. Hoodiejacke50% Baumwolle / 50% Polyester Softshelljacke100% Polyester
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